Nauen

Posted By on 24 mei 2016

Nauen è una città del Brandeburgo, in Germania.
Appartiene al circondario (Landkreis) della Havelland (targa HVL), e costituisce un centro di livello intermedio della regione metropolitana Berlino/Brandeburgo.

Nauen sorge a circa 30 km dal centro di Berlino, e poco meno di 20 dal distretto berlinese di Spandau.
Il territorio comunale di Nauen, di 266,78 km², occupa il 23º posto per superficie fra i 12.239 comuni tedeschi.
Fino al 1993 Nauen fu capoluogo del circondario omonimo, poi confluito assieme al circondario di Rathenow nell’attuale circondario della Havelland.
Sviluppo della popolazione dal 1875 entro gli attuali confini (Linea Blu: Popolazione; Linea puntata: Confronto dello sviluppo della popolazione dello stato del Brandenburgo; Sfondo grigio: Ai tempi del governo nazista; Sfondo rosso: Al tempo del governo comunista)
Sviluppo recente della popolazione (Linea blu) e previsioni
Nauen si divide in 15 zone, corrispondenti all’area urbana e a 14 frazioni (Ortsteil):
Altri progetti

Città:   Falkensee · Friesack · Ketzin/Havel · Nauen · Premnitz · Rathenow · Rhinow Comuni:   Brieselang · Dallgow-Döberitz · Gollenberg · Großderschau · Havelaue · Kleßen-Görne · Kotzen · Märkisch Luch · Milower Land · Mühlenberge · Nennhausen · Paulinenaue · Pessin · Retzow · Schönwalde-Glien · Seeblick · Stechow-Ferchesar · Wiesenaue · Wustermark

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Charlton Automatic Rifle

Posted By on 24 mei 2016

The Charlton Automatic Rifle was a fully automatic conversion of the Lee–Enfield rifle, designed by New Zealander Philip Charlton in 1941 to act as a substitute for the Bren and Lewis gun light machine guns which were in chronically short supply at the time.
The original Charlton Automatic Rifles were converted from obsolete Lee–Metford and Magazine Lee–Enfield rifles dating from as early as the Boer War, and were intended for use as a semi-automatic rifle with the full-automatic capability retained for emergency use. It used the 10-round Lee–Enfield magazines and modified 30-round Bren magazines.
There were two versions of the Charlton: the New Zealand version, as designed and manufactured by Charlton Motor Workshops in Hastings, and a version produced in Australia by Electrolux, using the SMLE Mk III* for conversion. The two designs differed markedly in external appearance (amongst other things, the New Zealand Charlton had a forward pistol grip and bipod, whilst the Australian lacked this making it lighter and cleaner in appearance, but shared the same operating mechanism.
Approximately 1,500 Charlton Automatic Rifles were manufactured in New Zealand, and nearly all of them were destroyed in an accidental fire at the Palmerston North service storage facility shortly after World War II.
An example of the New Zealand-manufactured Charlton Automatic Rifle is known to survive in the Imperial War Museum in London, along with a handful elsewhere– one is on display in the Waiouru Army Museum in New Zealand, and another at the Army Museum (Bandiana) in Australia.

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Deutsche und internationale Zinnfigurenbörse Kulmbach

Posted By on 24 mei 2016

Die Deutsche und internationale Zinnfigurenbörse ist eine alle zwei Jahre in Kulmbach stattfindende Besucher-/Fachmesse für Zinnfiguren. Sie nimmt in diesem Bereich die Rolle der Leitmesse wahr.

Erstmals fand der Vorläufer der Börse genannten Messe in kleinem Rahmen 1937 statt. Von 1940 bis 1952 fanden kriegsbedingt keine veranstaltungen statt. Die erste Nachkriegsbörse wurde dann 1953 abgehalten. Mit dem stetigen Wachsen setzte, beginnend mit 1969, eine Zählung ein, so dass 2009 die (offiziell) “22. Deutsche und internationale Zinnfigurenbörse” abgehalten wurde.
Die Messe findet alle zwei Jahre Anfang August in Jahren mit ungerader Jahresendzahl im Anschluss an die Kulmbacher Bierwoche statt. Sie ist von Freitag bis Sonntag Mittag geöffnet.
Die Börse findet immer in Kulmbach statt. In den Anfängen waren dort die Börsenorte unter anderem die Berufsschule in der Georg-Hagen-Straße (1975–1977), das Schulzentrum Kulmbach-Weiher (1979–1983), die Sandler-Halle (1985). Seit 1987 ist der Austragungsort das Bierzelt der Kulmbacher Bierwoche mitten in Kulmbach auf dem Zentralparkplatz.
Die momentan etwa 200 Aussteller kommen unter anderem aus Deutschland, Belgien, Frankreich, Großbritannien, Italien, Kanada, den Niederlanden, Österreich, Polen, Russland, Schweden, Schweiz, Spanien, Tschechien, USA.
Der Messekatalog wird Almanach genannt. Neben den Grußworten enthält er verschiedene Informationen über diverse Fachthemen seit der letzten Börse, eine Beschreibung der jeweiligen Tagungsfigur, Herstellerübersichten und Anzeigen der ausstellenden Hersteller.
Bestandteil der Börse ist ein Zinnfigurenwettbewerb. Bemalte flache und vollplastische Einzelfiguren, Gruppen und Dioramen in unterschiedlichen Leistungsklassen werden von Sammlern in den unterschiedlichen Kategorien in einer Ausstellung gezeigt. Am Sonntagvormittag werden die Gewinner in den einzelnen Kategorien präsentiert und prämiert. Für die Sammler flacher Zinnfiguren ist Kulmbach der wichtigste Wettbewerb in Deutschland.
Zur jeweiligen Börse erscheinen flache Tagungsfiguren aus Zinn, die möglichst einen zeitlichen oder lokalen Bezug zu Kulmbach haben.
Sonderfigur in Geschenkverpackung

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Hanns Peter Euler

Posted By on 24 mei 2016

Hanns Peter Euler (* 10. August 1941 in Schweinfurt, Bayern) ist ein deutscher, in Österreich lebender Soziologe und Betriebswirt.
Hanns Peter Euler studierte zwischen 1961 und 1966 technische Betriebswirtschaft an der Universität Karlsruhe und promovierte 1972 zum Dr. rer. pol. an der dort ansässigen Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften, wo er zwischen 1979 und 1982 eine Professur für Arbeits-, Industrie- und Betriebssoziologie innehatte.
Ab Dezember 1982 war er ordentlicher Professor an der zum Institut für Soziologie gehörenden Abteilung für Wirtschaftssoziologie und Stadt- und Regionalforschung der Johannes Kepler Universität Linz. Hanns Peter Euler gilt in manchen Kreisen als Organisationspsychologe, da die Abgrenzung zwischen Soziologie und Psychologie nicht immer eindeutig ist. Bekannt ist Hanns Peter Euler insbesondere für seine Studien zur Konfliktumleitung. Am 30. September 2009 emeritierte Euler als ordentlicher Universitätsprofessor an der JKU Linz.
Zu einer seiner Schriften abseits der Soziologie gehört ein Aufsatz über August Euler, dessen Enkel er ist.

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Capetown Castle

Posted By on 24 mei 2016

Registernummer: 166402
Die Capetown Castle war ein 1938 in Dienst gestelltes Passagierschiff, das für die britische Reederei Union-Castle Line im Passagier- und Postverkehr zwischen Großbritannien und Südafrika eingesetzt wurde. Sie war das größte vor dem Zweiten Weltkrieg gebaute Schiff der Union-Castle Line und blieb bis 1967 im Dienst.
Das Motorschiff Capetown Castle wurde bei Harland & Wolff im nordirischen Belfast gebaut und lief am 23. September 1937 vom Stapel. Das 214,24 Meter lange und 25,15 Meter breite Schiff hatte einen Schornstein, zwei Masten und zwei Propeller. Mit 27.002 Bruttoregistertonnen (BRT) war sie das bis dahin größte Schiff der Union-Castle Line. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg stellte die Reederei noch größere Schiffe in Dienst.
Vom äußeren Design her ähnelte die Capetown Castle ihren beiden Vorgängerschiffen, der Athlone Castle und der Stirling Castle (beide 1936). Neu war allerdings, dass ihr unteres Promenadendeck verglast war, um die Passagiere vor schlechtem Wetter zu schützen. Die Capetown Castle wurde von zwei Dieselmotoren des dänischen Maschinenherstellers Burmeister & Wain angetrieben, die 4650 PS leisteten und das Schiff auf bis zu 19,5 Knoten beschleunigen konnten. Die Passagierunterkünfte waren für 292 Reisende der Ersten Klasse und 499 der Kabinenklasse ausgelegt.
Am 31. März 1938 wurde die Capetown Castle fertiggestellt, und am 13. Mai 1938 lief sie am Ende ihrer Jungfernfahrt erstmals in Kapstadt ein. Nach nur zweieinhalb Jahren im Südafrika-Passagierdienst wurde sie am 26. November 1940 für den Kriegsdienst eingezogen. Sie diente als Truppentransporter und fuhr unter anderen in WS-Geleitzügen. Am 29. Juli 1946 wurde sie nach sechs Jahren wieder der Union-Castle Line übergeben. In dieser Zeit hatte das Schiff 164.000 Soldaten befördert. Nachdem sie in Belfast wieder flott gemacht worden war, nahm die Capetown Castle im Januar 1947 ihren Passagierdienst auf der Südafrikaroute wieder auf. Nach dem Neuarrangement der Kabinen war auf dem Schiff Platz für 244 Passagiere der Ersten Klasse und 553 der Kabinenklasse. 1957 wurde die Kabinenklasse in Touristenklasse umbenannt.
Als die Capetown Castle am 17. Oktober 1960 um ca. 05.30 Uhr morgens in Las Palmas de Gran Canaria einlief und Kapitän William S. Byles den Befehl „Maschinen zurück“ gab, klemmte im Maschinenraum das Steuerventil des Steuerbordmotors. Dadurch konnte das erhitzte Öl durch die Öffnung schießen, was sechs Maschinisten das Leben kostete. Der Maschinenraum wurde daraufhin versiegelt. Passagiere und Besatzungsmitglieder wurden von Bord gebracht. Dabei wurden neben den eigenen Rettungsbooten auch die Boote der Windsor Castle genutzt, die zu dem Zeitpunkt im Hafen von Las Palmas Kohle bunkerte. In den folgenden Wochen wurden in Las Palmas Reparaturen durchgeführt, bis die Capetown Castle in Begleitung eines Schleppers nach Southampton aufbrach.
Am 10. Mai 1966 ereignete sich ein weiteres Unglück, als die Capetown Castle am Ufer von Vlissingen auf Grund lief. Sie kam jedoch mit der nächsten Flut frei. Am 23. August 1967 lief das fast 30 Jahre alte Schiff zum letzten Mal in Kapstadt nach Großbritannien aus. Am 26. September 1967 traf die Capetown Castle in La Spezia (Italien) ein, wo sie kurz danach abgewrackt wurde.

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Wojskowa Komenda Uzupełnień w Ostródzie

Posted By on 24 mei 2016

tel. 261 326 570 email:wkuostroda@wp.mil.pl
Wojskowa Komenda Uzupełnień w Ostródzie – terenowy organ administracji wojskowej. Stanowi zasadnicze ogniwo zabezpieczające mobilizacyjne rozwinięcie jednostek wojskowych na administrowanym terenie. Podlega Wojewódzkiemu Sztabowi Wojskowemu w Olsztynie.

11 września 1945 roku przybył do Ostródy kpt. Henryk Kenig, który rozkazem Naczelnego Dowódcy Wojska Polskiego (Nr 2779) został wyznaczony na Komendanta Rejonowej Komendy Uzupełnień (RKU) z zadaniem utworzenia administracji wojskowej na odzyskanych terenach. W 1958 roku w wyniku reorganizacji zasięgu działania okręgów wojskowych RKU zostają przemianowane na Wojskowe Komisje Rekrutacyjne (…). 15.02.1962r. zarządzeniem Szefa Sztabu WOW nr 014/Org. z dn. 21.01.1962 Wojskową Komendę Rekrutacyjną Ostróda przeformowano według etatu nr 15/56 do kat. 7 zmieniając jednocześnie dotychczasową nazwę na Wojskową Komendę Rejonową (WKR). Zgodnie z zarządzeniem organizacyjnym Zastępcy Dowódcy Warszawskiego Okręgu Wojskowego do spraw Obrony Terytorialnej nr 0107/Org. z dn. 24 grudnia 1964, rozkazem nr 01 z dn. 08 stycznia 1965 sformowano w miejsce dotychczasowego WKR Powiatowy Sztab Wojskowy (PSzW) Ostróda. Zasięgiem terytorialnym PSzW objął powiaty Ostróda i Iława (…). W 1975 roku w wyniku reorganizacji administracji państwowej w miejsce PSzW sformowano Wojskowe Komendy Uzupełnień (WKU). Kolejna zmiana podziału administracyjnego Rzeczypospolitej Polskiej nastąpiła w 1999. W wyniku tych zmian nastąpił nowy podział administracyjny. Obecnie WKU w Ostródzie administruje na terenie powiatów Ostróda, Iława, Działdowo i Nowe Miasto Lubawskie. Zgodnie z Zarządzeniem Nr 110/MON Ministra Obrony Narodowej z dnia 5 października 2012 r., zmieniającym zarządzenie w sprawie ustanowienia świąt wojskowych oraz sposobu ich obchodzenia w Siłach Zbrojnych Rzeczypospolitej Polskiej, dzień 27 października został ustanowiony Świętem Terenowych Organów Administracji Wojskowej.
Obszarem działania Wojskowej Komendy Uzupełnień w Ostródzie są miasta i gminy objęte zasięgiem administrowania powiatów: ostródzkiego, iławskiego, działdowskiego oraz nowomiejskiego. Obszar o powierzchni 5528 km², zamieszkały przez około 320 tys. ludności. Skupia 27 gmin (5 gmin miejskich, 7 gmin miejsko-gminnych i 22 gmin wiejskich). Średnia gęstość zaludnienia wynosi 57 osób na 1 km².
Strukturę organizacyjną wojskowej komendy uzupełnień tworzą wydziały:
Do kierowniczych stanowisk wojskowych komend uzupełnień należą:
Lista zawiera komendantów RKU, WKR, PSzW i WKU:

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Kahlgrund

Posted By on 24 mei 2016

50.0692199.167468Koordinaten: 50° 4′ N, 9° 10′ O
Der Kahlgrund ist eine Landschaft im nordwestlichen Spessart in Bayern und Hessen in Deutschland.

Der Kahlgrund erstreckt sich im Einzugsgebiet des namensgebenden Flusses Kahl zum größten Teil im bayerischen Landkreis Aschaffenburg sowie teilweise im hessischen Main-Kinzig-Kreis. Der bayerische Teil lag bis 1972 vollständig im ehemaligen Landkreis Alzenau (Kfz-Kennzeichen ALZ). Nebentäler wie der Westerngrund, der Hutzelgrund oder der Teufelsgrund gehören mit zur Landschaft Kahlgrund. Der Name Kahltal dagegen wird nur für das Tal der Kahl von der Kahlquelle an der Bamberger Mühle bis zur Mündung in den Main bei Kahl am Main verwendet.
Die Kommunen im Kahltal sind (Aufzählung flussabwärts) Kleinkahl, Schöllkrippen, Blankenbach, Mömbris, ein Teil der Gemeinde Freigericht (Siedlung Hüttelngesäß), Alzenau sowie Kahl am Main. Weitere Gemeinden die im Kahlgrund, nicht aber direkt an der Kahl liegen, sind Westerngrund, Sommerkahl, Krombach, ein Teil von Sailauf (Ortsteil Eichenberg), Teile der Gemeinde Hösbach (Ortsteile Feldkahl und Rottenberg), ein Teil von Johannesberg (Ortsteil Breunsberg) und Geiselbach. Der Kahlgrund wird in oberer, mittlerer und unterer Kahlgrund gegliedert.
Ortschaften die in der Landschaft Kahlgrund und im Kahltal liegen:
Im Kahlgrund liegen die gemeindefreien Gebiete Heinrichsthaler Forst, Huckelheimer Wald und der Schöllkrippener Forst sowie zum Teil der Sailaufer Forst und der Wiesener Forst.
Der Kahlgrund war früher von Grenzen historischer Territorien durchzogen.
Im Mittelalter bildete der untere und mittlere Kahlgrund das Freigericht Wilmundsheim vor der Hart, das aus den vier Teilgerichten Hörstein (auch „Gericht zur Hart“ genannt), Mömbris, Somborn und Wilmundsheim (heute Alzenau) bestand. Hörstein war zu dieser Zeit das größte Dorf im Freigericht. Diese vier Zentgerichte, mit ihren zu verwaltenden Dörfern, schlossen sich im 12. Jahrhundert zum Bündnis der Hohen Mark zusammen. Es wurde von König Barbarossa zu einem freien Gericht im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation erklärt. Es stand unter Selbstverwaltung und war reichsunmittelbar und ohne Landesherren.
Der obere Kahlgrund gehörte zu dieser Zeit dem Landgericht Krombach, das ein Teil des Kurstaats Mainz war. Dieser vergab einige Gebiete als Lehen an verschiedene Adelshäuser, wie die Grafen von Rieneck oder die von Schönborn. Das Gebiet des Freigerichts Wilmundsheim wurde nur an reichsunmittelbare Adlige verliehen. Größter Grundbesitzer war der Abt des Klosters Seligenstadt, der auch als Obermärker fungierte. Seit dem Ende des 14. Jahrhunderts bemühten sich Kurmainz und die Grafen von Hanau um die Landesherrschaft im Freigericht. Kurmainz erbaute deshalb von 1395 bis 1399 die Burg Alzenau. Das unterhalb der Burg, gegenüber von Wilmundsheim entstandene Dorf, erhielt im Jahr 1401 durch König Ruprecht das Stadtrecht.
In der frühen Neuzeit erhielten im Jahr 1500 der römisch-katholische Kurstaat Mainz und die lutherischen Grafen von Hanau-Münzenberg unter gemeinsamer Verwaltung, trotz der unterschiedlichen Konfessionen, das Freigericht als Reichslehen. Etwa zur gleichen Zeit änderte sich der Name des Dorfes Wilmundsheim in Alzenau. Im 17. Jahrhundert wurde in den Jahren nach dem Dreißigjährigen Krieg im Heiligen Römischen Reich der Rheinische Bund gegründet.
Nachdem 1736 der letzte Graf von Hanau starb, besetzte Kurmainz das Freigericht militärisch. Daraufhin wurde das Gebiet zerteilt. Das Gericht Somborn kam, aufgrund eines Erbvertrages, im Jahr 1740 als Amt Somborn (ohne Albstadt) an die Landgrafschaft Hessen-Kassel, die später im Kurfürstentum Hessen aufging, und wurde durch das Amt Altenhaßlau mitverwaltet. Das übrige Freigericht wurde als Amt Alzenau in den Kurstaat Mainz eingegliedert. Kurmainz schuf für das Amt eine eigene Kellerei, mit Sitz in der Burg Alzenau, die für Verwaltung und Justiz im unteren Kahlgrund zuständig war. Im mittleren und oberen Kahlgrund gab es das Amt Kaltenberg und das Amt Krombach.
Anfang des 19. Jahrhunderts, zur Gründung des Rheinbundes, kam das Amt Alzenau und ein weiterer Teil des Kahlgrunds (eine Exklave mit den zuvor zur Abtei Seligenstadt gehörenden Dörfern Geiselbach, Omersbach, Hofstädten und Rothenberg) ab 1803 an die Landgrafschaft Hessen-Darmstadt. Sie wurde im Jahr 1806 durch Napoleon zum Großherzogtum Hessen erhoben und das Amt Alzenau kam in die großherzogliche Provinz Starkenburg. Das Amt Altenhaßlau war von 1807 bis 1810 unter Verwaltung des Fürstentums Hanau. Der obere Kahlgrund gehörte zu dieser Zeit schon zum Fürstentum Aschaffenburg, das aus den verbliebenen Gebieten des Mainzer Kurstaates entstand. Dieses Fürstentum stand unter der Herrschaft des Reichserzkanzlers Karl Theodor von Dalberg und wurde 1810, wie auch das Fürstentum Hanau, ein Departement des Großherzogtums Frankfurt. Residenzstadt des gesamten Großherzogtums blieb Aschaffenburg.
Nach dem Wiener Kongress und mit der Gründung des Deutschen Bundes gehörte ab dem Jahr 1814 der obere Kahlgrund sowie das gesamte Gebiet des alten Fürstentums Aschaffenburg (auch mit dem Verwaltungsgebiet um Orb) zum Königreich Bayern. Erst zwei Jahre später wurde das Amt Alzenau bayerisch. Der nun zu Bayern gekommene Teil des Kahlgrunds ging 1817, durch diese Eingliederung und dem Anschluss des Großherzogtums Würzburg, im neu geschaffenen Untermainkreis, dem Vorläufer von Unterfranken, auf.
Im Zuge der Verwaltungsreformen im Königreich Bayern, wurden mit dem Gemeindeedikt von 1818 die meisten Dörfer im Kahlgrund zu selbstständigen Gemeinden. Im Jahr 1838 benannte man den Bezirk Untermainkreis in Unterfranken und Aschaffenburg um. 1840 wurde der Gutsbezirk Hüttelngesäß aus dem Königreich Bayern dem Kreis Gelnhausen (Vorläufer des Landkreises) im Kurfürstentum Hessen (ab 1866, nach dem Deutschen Krieg Provinz Hessen-Nassau im Königreich Preußen) zugeschlagen.
Im Jahr 1862, nach der Trennung von Justiz und Verwaltung, wurde durch das Zusammenlegen der Landgerichte Alzenau und Schöllkrippen das Bezirksamt Alzenau gebildet, auf dessen Verwaltungsgebiet der komplette bayerische Kahlgrund lag. 1939 wurde wie überall im Deutschen Reich die Bezeichnung Landkreis eingeführt. Das Bezirksamt wurde dadurch zum Landkreis und der Kahlgrund gehörte somit zum Landkreis Alzenau. Die Grenzen des Landkreises sah man nun auch als Grenzen des Kahlgrundes. Der Name des Bezirks Unterfranken und Aschaffenburg wurde zur selben Zeit in Mainfranken geändert.
1945 wurde die zuvor preußische Provinz Hessen-Nassau, in der auch Hüttelngesäß und das Gebiet nördlich der Kahlmündung lag, und der Volksstaat Hessen (zuvor Großherzogtum Hessen), auf der gegenüberliegenden Mainseite, zu Groß-Hessen (heute Land Hessen) in der Amerikanischen Besatzungszone vereint. Der bayerische Regierungsbezirk Mainfranken bekam 1946 seinen heutigen Namen Unterfranken.
Mit Auflösung des Landkreises Alzenau im Jahre 1972 kam dessen Gebiet in den neu gebildeten Landkreis Aschaffenburg. Im Zuge dieser Gebietsreform in Bayern, wurden viele der ursprünglich selbstständigen Gemeinden im Kahlgrund zusammengelegt. 1974 wurden dann auch die benachbarten hessischen Landkreise Gelnhausen und Hanau in den Main-Kinzig-Kreis eingegliedert.
Historisch gesehen war vor allem der obere Teil des Tals eines der letzten Notstandsgebiete Bayerns/Frankens mit sehr hoher Armut. Die karge Landwirtschaft wurde damals vornehmlich durch Fabrik- und Heimarbeit (vor allem Textilien- und Zigarrenproduktion) ergänzt. Die zunehmende Industrieansiedlung und die verbesserte Verkehrsanbindung hat den Kahlgrund heute zu einer eher wohlhabenden Gegend mit engem Anschluss an das Rhein-Main-Gebiet gemacht.
Orte im Kahlgrund die heute nicht mehr existieren (in Klammern die heutige Gemarkung):
Ortsnamen im Kahlgrund die heute nicht mehr existieren (in Klammern der heutige Ortsteil):
Bekannte lokale Erzeugnisse sind der Apfelwein (lokal: Äbbelwoi) und Obstbrände. Auch Frankenwein wird im unteren Kahlgrund in den Weinorten Michelbach (Aloisengarten, Apostelgarten, Goldberg und Steinberg), Wasserlos (Luhmännchen, Schlossberg) und Hörstein (Abtsberg, Käfernberg und Reuschberg) angebaut. In Albstadt wurde bis Ende des 19. Jahrhunderts, nördlich der Straße nach Neuses (alte Weinbergsterrassen noch erkennbar), der Weinbau betrieben. Auch der Straßenname Wingertstraße in Alzenau erinnert an einen früher dort liegenden Weinberg.
Seit 1898 ist das gesamte Tal ab Schöllkrippen von einer Normalspur-Eisenbahnlinie durchzogen und mittlerweile an den Rhein-Main-Verkehrsverbund angeschlossen. Die Kahlgrundbahn wird im lokalen Sprachgebrauch als „Bembel“ bezeichnet. Auch historische Züge mit Dampflokomotiven sind auf dieser Strecke an manchen Feiertagen wie Ostern oder dem Tag der Arbeit unterwegs.
Die Staatsstraße 2305 verläuft im Kahlgrund von Michelbach bis zur Bamberger Mühle. Bei Alzenau wird das Kahltal von der A 45 gequert.
Buslinien des KVG sind ebenfalls vorhanden.
Im Kahltal verläuft von Kahl am Main bis zur Kahlquelle der Kahltal-Spessart-Radwanderweg.
Die weithin bekanntesten Sehenswürdigkeiten im Kahlgrund sind:
Der gesamte mittlere und obere Kahlgrund liegt im Naturpark Spessart.
Folgende Naturschutzgebiete liegen im Kahlgrund:
Folgende Gebiete wurden in den 1980er Jahren vom Bayerischen Staatsministerium für Landesentwicklung und Umwelt als Naturschutzgebiete vorgeschlagen:
Folgende Landschaftsschutzgebiete liegen im Kahlgrund:
Es gibt im Kahlgrund folgende geschützte Landschaftsbestandteile:
Im Kahlgrund befinden sich zahlreiche Naturdenkmäler. Beispiele sind:
Im unteren Kahlgrund bei Alzenau
Im mittleren Kahlgrund bei Mömbris
Im oberen Kahlgrund bei Kleinkahl
Nach dem Kahlgrund sind Straßen in Aschaffenburg, Blankenbach, Breunsberg, Schimborn und Wenighösbach benannt.

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Charlton Automatic Rifle

Posted By on 24 mei 2016

The Charlton Automatic Rifle was a fully automatic conversion of the Lee–Enfield rifle, designed by New Zealander Philip Charlton in 1941 to act as a substitute for the Bren and Lewis gun light machine guns which were in chronically short supply at the time.
The original Charlton Automatic Rifles were converted from obsolete Lee–Metford and Magazine Lee–Enfield rifles dating from as early as the Boer War, and were intended for use as a semi-automatic rifle with the full-automatic capability retained for emergency use. It used the 10-round Lee–Enfield magazines and modified 30-round Bren magazines.
There were two versions of the Charlton: the New Zealand version, as designed and manufactured by Charlton Motor Workshops in Hastings, and a version produced in Australia by Electrolux, using the SMLE Mk III* for conversion. The two designs differed markedly in external appearance (amongst other things, the New Zealand Charlton had a forward pistol grip and bipod, whilst the Australian lacked this making it lighter and cleaner in appearance, but shared the same operating mechanism.
Approximately 1,500 Charlton Automatic Rifles were manufactured in New Zealand, and nearly all of them were destroyed in an accidental fire at the Palmerston North service storage facility shortly after World War II.
An example of the New Zealand-manufactured Charlton Automatic Rifle is known to survive in the Imperial War Museum in London, along with a handful elsewhere– one is on display in the Waiouru Army Museum in New Zealand, and another at the Army Museum (Bandiana) in Australia.

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Michael Poeschke

Posted By on 24 mei 2016

Michael Georg Poeschke (* 27. März 1901 in Erlangen; † 10. Mai 1959 in Langenzenn) war ein deutscher Politiker (SPD) und von 1946 bis 1959 Oberbürgermeister der Stadt Erlangen.

Michael Poeschke wurde 1901 als neuntes Kind eines Schneidermeisters geboren. Ab 1915 absolvierte er eine Lehre als technischer Zeichner. Im gleichen Jahr trat er in die sozialistische Arbeiterjugend ein, deren Erlanger Gruppe er von 1919 bis 1923 leitete. 1919 trat er in die SPD ein. Ab 1923 war er Redakteur des Erlanger Volksblattes. 1924 wurde er zum 1. Vorsitzenden der Erlanger SPD gewählt.
Poeschke wurde im März 1933 verhaftet und später ins Konzentrationslager Dachau gebracht. Ende April wurde er kurzzeitig für die Eröffnung des Bayerischen Landtages, dessen Mitglied er nach der Neu-Zusammensetzung geworden war, entlassen. An der Abstimmung über das bayerische Ermächtigungsgesetz am 29. April 1933, bei der die SPD-Fraktion mit „Nein“ stimmte, konnte er nicht teilnehmen; er musste wegen der in der Haft erlittenen Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Am 30. Juni 1933 wurde Poeschke erneut im Konzentrationslager Dachau inhaftiert. Am 20. Juni 1934 wurde er entlassen, aber mit Berufsverbot belegt; er durfte auch nicht nach Erlangen zurückkehren und ging daher als Leiter einer Versicherungs-Außenstelle nach Oberschlesien. 1939 wurde er zur Wehrmacht eingezogen.
Ende Juli 1945 wurde Poeschke aus der Kriegsgefangenschaft entlassen und kehrte nach Erlangen zurück. Am 6. August 1945 wurde er zum 2. Bürgermeister der Stadt Erlangen ernannt. Gut ein Jahr später, am 4. September 1946, wählte ihn der Erlanger Stadtrat als Nachfolger von Anton Hammerbacher zum Erlanger Oberbürgermeister. In diesem Amt wurde er 1948 durch den Erlanger Stadtrat sowie in Direktwahlen 1952 (92,4 Prozent der Stimmen gegen einen Kandidaten der KPD) und 1958 (57,8 Prozent gegen Heinrich Lades, CSU) bestätigt. Ab 1945 gehörte Poeschke auch dem mittelfränkischen Bezirkstag an, dessen Präsident er von 1954 bis 1959 war.
In die Amtszeit von Michael Poeschke als Oberbürgermeister fällt die Ansiedlung des Stammsitzes der Siemens-Schuckert-Werke in Erlangen, die später in der Siemens AG aufgingen. Erlangen wurde dadurch zur modernen Industriestadt.
Engagiert war Poeschke auch im sozialen Wohnungsbau, zunächst mit der Gründung der „Sparaktion Sozialer Wohnungsbau“ 1948, die 1950 in die städtische Wohnungsbaugesellschaft GeWoBau überführt wurde. Bis 1956 entstanden bei der GeWoBau 6.000 Wohnungen.
Weiterhin förderte Poeschke die Erlanger Universität, unter anderem als Wiederbegründer des Universitätsbundes.
Michael Poeschke starb am 10. Mai 1959 durch einen Herzinfarkt. Zu seinem Nachfolger wurde Heinrich Lades (CSU) gewählt. Michael Poeschkes Frau Frida wurde die Lebensgefährtin Shlomo Lewins und mit diesem zusammen im Dezember 1980 in Erlangen ermordet.
Heinrich Ritter von Lang | Karl Ludwig Freiherr von Leonrod | Graf von Pückler | Wilhelm Daniel Joseph Koch | Ludwig Freiherr von Buirette-Oehlefeld | Eduard Joseph Schmidtlein | Carl Johann Jakob Kelber | Eduard Joseph Schmidtlein | Carl Johann Jakob Kelber | Freiherr Karl Otto Stromer von Reichenbach | Friedrich Ritter von Langhans | Karl Theodor von Eheberg | Georg Ritter von Schuh | Karl Theodor von Eheberg | Georg Ritter von Schuh | Martin Treu | Christian Behringer | Wilhelm Liebel | Ernst Körner | Michael Poeschke | Andreas Urschlechter | Hans Küßwetter | Ignaz Greiner | Georg Holzbauer | Gerd Lohwasser | Richard Bartsch
Johann Sigmund Lindner (1818–1827) | Ferdinand Lammers (1828–1855) | Carl Wolfgang Knoch (1855–1865) | Heinrich August Papellier (1866–1872) | Johann Edmund Reichold (1872–1877) | Friedrich Scharf (1878–1880) | Georg von Schuh (1881–1892) | Theodor Klippel (1892–1929) | Hans Flierl (1929–1934) | Alfred Groß (1934–1944) | Herbert Ohly (1944–1945, komm.) | Anton Hammerbacher (1945–1946) | Michael Poeschke (1946–1959) | Heinrich Lades (1959–1972) | Dietmar Hahlweg (1972–1996) | Siegfried Balleis (1996–2014) | Florian Janik (ab 2014)

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SM UB-45

Posted By on 20 mei 2016

SM UB-45 was a Type UB II submarine or U-boat built for and operated by the German Imperial Navy (German: Kaiserliche Marine) during World War I. UB-45 operated in the Mediterranean and the Black Seas, and was sunk by a mine in November 1916.
UB-45 was ordered in July 1915 and was laid down at the AG Weser shipyard in Bremen in September. UB-45 was about 37 metres (121 ft 5 in) in length and displaced between 270 and 305 tonnes (266 and 300 long tons), depending on whether surfaced or submerged. She was equipped to carry a complement of four torpedoes for her two bow torpedo tubes and had an 5-centimeter (2.0 in) deck gun. As part of a group of six submarines selected for Mediterranean service, UB-45 was broken into railcar-sized components and shipped to Pola where she was assembled and then launched and commissioned in May 1916.
In five patrols in her six-month career, UB-45 sank four ships of 15,361 gross register tons (GRT). In early November 1916, UB-45 was departing from the base at Varna, Bulgaria, when the U-boat struck a mine and sank rapidly. Fifteen of the twenty men on board were killed in the attack; one of the five crewmen rescued from UB-45 later died from his injuries. UB-45’s wreck was located and raised by the Bulgarian Navy in the 1930s with an eye toward rebuilding the submarine. Engineers from AG Weser determined that restoration of the submarine was feasible, but this was never accomplished. Remains recovered from the wreck were buried in Varna after a funeral procession through town in November 1938.

The German UB II design improved upon the design of the UB I boats, which had been ordered in September 1914. In service, the UB I boats were found to be too small and too slow. A major problem was that, because they had a single propeller shaft/engine combo, if either component failed, the U-boat became almost totally disabled. To rectify this flaw, the UB II boats featured twin propeller shafts and twin engines (one shaft for each engine), which also increased the U-boat’s top speed. The new design also included more powerful batteries, larger torpedo tubes, and a deck gun. As a UB II boat, U-45 could also carry twice the torpedo load of her UB I counterparts, and nearly ten times as much fuel. To contain all of these changes the hull was larger, and the surface and submerged displacement was more than double that of the UB I boats.
The German Imperial Navy ordered UB-45 from AG Weser on 31 July 1915 as one of a series of six UB II boats (numbered from UB-42 to UB-47). UB-45 was 36.90 metres (121 ft 1 in) long and 4.37 metres (14 ft 4 in) abeam. She had a single hull with saddle tanks and had a draught of 3.68 metres (12 ft 1 in) when surfaced. She displaced 305 tonnes (300 long tons) while submerged but only 272 tonnes (268 long tons) on the surface.
The submarine was equipped with twin Daimler diesel engines and twin Siemens-Schuckert electric motors—for surfaced and submerged running, respectively. UB-45 had a surface speed of up to 8.82 knots (16.33 km/h; 10.15 mph) and could go as fast as 6.22 knots (11.52 km/h; 7.16 mph) while underwater. The U-boat could carry up to 27 tonnes (27 long tons) of diesel fuel, giving her a range of 6,940 nautical miles (12,850 km; 7,990 mi)at 5 knots (9.3 km/h; 5.8 mph). Her electric motors and batteries provided a range of 45 nautical miles (83 km; 52 mi)at 4 knots (7.4 km/h; 4.6 mph) while submerged. UB-45 was equipped with two 50-centimeter (19.7 in) bow torpedo tubes and could carry four torpedoes. The U-boat was also armed with one 8.8 cm (3.5 in) Uk L/30 deck gun.
UB-45 was laid down by AG Weser at its Bremen shipyard on 3 September 1915. As one of six U-boats selected for service in the Mediterranean while under construction, UB-45 was broken into railcar-sized components and shipped overland to the Austro-Hungarian port of Pola. Shipyard workers from Weser assembled the boat and her five sisters at Pola, where she was launched on 12 May 1916.
SM UB-45 was commissioned into the German Imperial Navy on 26 May 1916 under the command of Oberleutnant zur See Karl Palis.[Note 1] UB-45, Palis’ second U-boat command, was assigned to the Navy’s Pola Flotilla (German: Deutsche U-Halbflotille Pola). Although the flotilla was based in Pola, the site of the main Austro-Hungarian Navy base, boats of the flotilla operated out of the Austro-Hungarian base at Cattaro which was located farther south and closer to the Mediterranean. German U-boats typically returned to Pola only for repairs.
In mid-July, UB-45’s first success occurred when in three days she sank two steamers. The first, Virginia, was sunk on the 16th while carrying salt destined for Calcutta. Two men on board the 4,279-ton British ship were lost when she went down 42 nautical miles (78 km; 48 mi) off Cape Matapan. Two days later, the French ship Ville de Rouen was sunk 120 nautical miles (220 km; 140 mi) southwest of Cape Matapan. The 4,721-ton Ville de Rouen would be UB-45’s largest victim.
Germany’s conquest of Romania provided the German Imperial Navy with sufficient fuel oil for submarines to operate in the Black Sea. UB-45 and three of her sister ships in the Pola Flotilla were ordered to Constantinople and, en route, had to navigate through the Dardanelles, which had been heavily mined by the Allies in the middle of 1916.[Note 2] UB-45 joined the Constantinople Flotilla (German: U-boote der Mittelmeerdivision in Konstantinopal) on 12 August.
The German submarines in the Black Sea accomplished little, sinking only six ships between August and the end of the year; UB-45 accounted for two of these while in the Black Sea. On 31 August, UB-45 sank the 2,660-ton Italian steamer Tevere off Poti. Tevere had been requisitioned by the Imperial Russian Navy and was in use as a transport ship at the time. Two days later, the U-boat torpedoed the 3,701-ton Gioconda, another Russian transport, 45 nautical miles (83 km; 52 mi) off Trebizond.[Note 3] Gioconda was the last ship sunk by UB-45.
At 14:30 on 6 November, UB-45 was departing Varna, Bulgaria, under escort by the Bulgarian torpedo boat Strogi that had cleared a path through Russian mines.[Note 4] At what was thought to be the edge of the minefield, UB-45 swung around Strogi’s port side directly into a second minefield that had been laid by Russian forces the night before. A Hertz horn mine exploded between UB-45’s control room and engine room with enough force to break the boat in half. UB-45 sank so rapidly that the only survivors were three men on the conning tower and two on deck, all of whom were injured; the other fifteen men on board perished in the attack. One of the survivors died from the severity of his wounds the following day.
In 1932, the Bulgarian Navy conceived a plan to search for the wreck of UB-45 with the intent of raising it for restoration as a training vessel, or, at the very least, to recover the sunken U-boat’s 8.8-centimeter (3.5 in) deck gun. An additional consideration was the recovery of the remains of UB-45’s crew. On 19 July 1934, after a two-year search, Bulgarian minesweepers discovered the location of the wreck, which was resting at position 43°12′N 28°09′E / 43.200°N 28.150°E / 43.200; 28.150, near the then Bulgarian–Romanian border. UB-45’s wreck was raised in an operation that cost several times less than the cost of a new 8.8-centimeter gun. The remains recovered were buried on 26 February 1936 in a Varna cemetery, after a procession through the town.
Engineers from AG Weser, UB-45’s German builder, inspected the hulk and determined that repair of the wreck was feasible. A restoration of the submarine to operating condition, as either a training vessel or a military, would cost 21 million leva (about US$250,000 in 1936 dollars), significantly less than the 56 to 65 million leva ($680,000 to $790,000) that a comparable new submarine would cost.[Note 5] Ultimately, the Bulgarian Navy opted to order new submarines from Germany rather than repair UB-45.[Note 6] UB-45’s deck gun was reused, however, and one of the U-boat’s diesel engines was restored to operating condition and used on the training ship Assen.

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